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Un Regalo Para Santa

Posted by admin on Dic 2, 2010 in Navidad

Un Regalo Para Santa

Querido San Nicolás,
tú que llevas en el lomo
con cariño y con aplomo
regalos a los demás
y nadie ha sido jamás
contigo condescendiente,
te regalo al Presidente…
y te lo llevas a juro.
Regálanos un futuro
llevándote este presente.

Es un muñeco gracioso,
payaso fenomenal,
canta, baila… lo hace mal
y además es belicoso.
Es sumamente tramposo
porque engaña al inocente,
haciéndose el buena gente,
cuando tiene un plan oscuro.
Regálanos un futuro
llevándote este presente.

Anda, sí, Papá Noel,
acéptanos el regalo.
Llévate el juguete malo
envuelto en rojo papel,
ya que imitando a Fidel
tan sólo tiene en la mente
que aquí lo más conveniente
es un comunismo duro.
Regálanos un futuro
llevándote este presente.

Sí, Santa, sería una dicha
que aceptaras este aporte,
porque allá en el Polo Norte
puede cambiarte «La Bicha».
A lo mejor se encapricha
y te nombra su asistente
para venir anualmente
vestido de rojo puro…
Pero no tendrá futuro
si aceptas este presente.

Octavio Montiel
…………………………………
La respuesta de santa:

Querido niño Octavito
agradezco tu presente
pero ni de vaina acepto
ese loco presidente.

Contigo he sido muy bueno
desde que eras chiquitico
¿Cómo coño ahora me vienes
con semejante pedido?
Que acepte tu presidente,
bicho tan malo y podrido.

Espero recapacites
y no me vengas de nuevo
con esa idea tan loca
de regarlame un presente
que más que un buen presidente
en un pobre masca coca.

Ya con esta me despido
y ojalá y te portes bien
y no andes haciendo el mal
sin primero ver a quien,
agarra tu presidente
y lo montas en un tren,
directo para la China,
para Cuba o pal’ retén.

 
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MI VENEZUELA

Posted by admin on Oct 6, 2009 in Allgemeines

Llevo tu luz y tu aroma en mi piel
y el cuatro en mi corazón
llevo en mi sangre la espuma del mar
y tu Horizonte en mis ojos…
No envidio el vuelo ni el nido al turpial
soy como el viento en la mies
siento el caribe como una mujer
soy así que voy a hacer…
Soy desierto, selva, nieve y volcán
y al andar dejo mi estela
el rumor del llano en una canción
que me desvela…

La mujer que quiero tiene que ser
corazón, fuego y espuela
con la piel tostada como una flor
de Venezuela…
Con tu paisaje y mis sueños me iré
por esos mundos de Dios
y tus recuerdos al atardecer
me harán más corto el camino…
Entre tus playas quedó mi niñez
tendida al viento y al sol
y esa nostalgia que sube a mi voz
sin querer se hizo canción…

De los montes quiero la inmensidad
y del río la acuarela
y de ti los hijos que sembrarán
nuevas estrellas…
Y si un día tengo que naufragar
y el tifón rompe mis velas
enterrad mi cuerpo cerca del mar en
VENEZUELA…

 
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Ricar2

Posted by admin on May 17, 2009 in Allgemeines

Ricar2

¿Por que escogí el nombre de ricar2.de para mi pagina?

Bueno, primero resulta que me llamo Ricardo, ese es el principal motivo. Al buscar el dominio ricardo.com ó .de ó .es, estaban ya todos registrados y nadie me los dono… JiJiJi.
Bueno, entonces me puse a buscar algo parecido, ya que la idea del Blog es presentar al mundo cosas graciosas que me llaman la atención a mí y que siempre dán un tema de conversación.

Así que me puse a pensar y buscar. Y se me ocurrió juntar la gramatica genitiva alemána con mi nombre.

En el idioma Alemán cuando a una persona le pertenece algo y se quiere referir a esta cosa, se le pone una «s» ó «es» al final del nombre de la persona, dependiendo si termina la palabra en una vocal o una consonante. Por ejemplo:

Español: Alemán:
La pelota de Ricardo Ricardos Ball

Además le daba un toque de gracia al nombre ya que se podia sustituir las tres ultimas letras por un número, es decir dos = 2 –> ricardos = ricar2. Naturalmente queria escojer un dominio internacional, es decir un .com ó un .net, pero lamentablemente tambien estaban registrados. y como vivo en Alemania no me quedo otra que registrar el alemán: ricar2.de = www.ricar2.de .

Así que ricar2.de quiere decir: ricar2 = «Le pertenece a Ricardo» y .de = «de Alemania».

ricar2.de = le pertenece a Ricardo de alemania.

El nombre está de pinga, ¿verdad?.

Saludos a todos los Ricardos… JAJAJA.
😉

 
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Eine kleine Geschichte zur Leistung

Posted by admin on Nov 19, 2008 in Allgemeines

Leistung ist der Weg, den wir bis zum Ziel zurücklegen.

Die gesellschaftliche Entwicklung ist eben kein Kindergeburtstag.

Und so ist es auch kein Wunder, dass es in der menschlichen Kulturgeschichte immer nur um eines ging: sich einen Teil dieser Arbeit zu ersparen. Deshalb wurden Werkzeuge und Methoden ersonnen und sehr früh, so vor 6000 bis 4000 Jahren vor Christus, die ersten Arbeitsmaschinen eingesetzt. Kulturwissenschaftler nennen sie «die großen fünf». Es sind biologische Kraftpakete, die sich vielfältig nutzen lassen: Schwein, Rind, Schaf, Ziege und Pferd. Unter diesen Biomaschinen, die menschliche Arbeit ersparen, sticht das Pferd besonders hervor. «Wir rackern wie ein Pferd» ist mehr als eine Phrase, sie fasst zusammen, wie wichtig dieses Tier für die Entwicklung des Menschen war. Man konnte das Pferd vor den Karren spannen, mit ihm pflügen und vor allem auch seine Kraft nutzen, um große, für Menschen nur schwer zurückzulegende Distanzen zu überwinden. Die Entwicklung von Handel, Zivilisationen und Kultur ist untrennbar mit dem Pferd verbunden. Warum muss man an Pferde denken, wenn man verstehen will, wie es um die alte und die neue Leistung bestellt ist? Diese Frage hat sich auch der schottische Erfinder James Watt gestellt, vor mehr als 200 Jahren.

Das Problem, vor dem Watt und sein Kompagnon Matthew Boulton standen, war, möglichst vielen potenziellen Käufern ihrer Dampfmaschinen klarzumachen, was diese Maschinen leisten konnten. Das klingt aus heutiger Sicht einfach. Damals war es eine Revolution. Wie sollte sich jemand schon vorstellen können, was eine rauchende, Dampf und Ruß spuckende Stahlkiste an Kraft bringen kann? Die meisten Leute fürchteten sich schlicht vor diesen Monstren. Watts Verdienste werden heute vor allem in der Verbesserung und Entwicklung der modernen Dampfmaschine gesehen, mit der das Industriezeitalter begann. Mindestens ebenso wichtig aber ist seine Rolle als der Mann, der verstand, dass man den Kunden maximale Sicherheit suggerieren muss, wenn man etwas Neues in die Welt bringt.

Man braucht einen Maßstab, etwas, woran man sich orientieren kann. Das gibt Sicherheit, ganz besonders, wenn sich der Maßstab an dem Bekannten, dem Alten, orientiert. Watts also wandte sich dem Pferd zu. Das Pferd war die Kraftquelle Europas, das auch die bekannten Maschinen in Kohlegruben und Mühlen antrieb. Watt errechnete, dass ein Pferd, das ein Mühlenrad antrieb, eine Last von 180 britischen Pfund zog und pro Minute eine Wegstrecke von 55 Metern zurücklegte. Kraft und Strecke multipliziert ergaben eine neue Krafteinheit, die Pferdestärke, kurz PS genannt. Das war genial. Jeder verstand nun, was es bedeutete, wenn eine Dampfmaschine 10, 20 oder gar 30 PS zu leisten imstande war. Bis heute löst allein das Wort PS ein Kribbeln aus. Es ist das Synonym für Kraft geblieben. Längst sind die PS durch eine neue Krafteinheit ersetzt worden, das Watt. Bis heute aber fragen Autokäufer nach den Pferdestärken, wollen die Kraft einer Maschine nach Rössern messen. Es ist einfach handfester, ein Relikt aus einer Zeit, in der alles sichtbare und messbare Kraft war. Ein Arbeiter in einer Fabrik schuftete bald wie ein Pferd, und so wurde auch seine Leistung bemessen. Wie viel PS hat ein Mensch?

Die Welt, in der James Watt lebte, gierte nach Normen und Standards, nach Verlässlichkeit. Zu lange hatte man unter Unsicherheit und Willkür zu leiden gehabt. Je nach Stadt, Region und Land wechselten die Maßeinheiten, mit denen gemessen und gewogen wurde. Revolution. Das bedeutete nicht nur eine Abrechnung mit den alten Herrschaften und ihren Herrscherlaunen. Das war vor allen Dingen auch eine Abrechnung mit ihren Normen, die ihre Macht repräsentierten. Nirgendwo ist der Sieg der Französischen Revolution, der Mutter aller Umbrüche dieser Zeit, so sichtbar wie beim Messen und Wiegen. Kilogramm und Liter und all die anderen metrischen Maßeinheiten sind ihr Produkt. Der Mann, der das an vorderster Stelle betrieb, hieß Pierre-Simon Laplace. Er war einer der größten Gelehrten seiner Zeit. Laplace war so fest davon überzeugt, dass sich alles messen und wiegen lässt, dass er im hohen Alter einen «Dämon» fantasierte, eine Weltformel, mit der sich alle künftigen Ereignisse vorhersagen lassen sollten. Laplace war und ist der Schutzheilige aller Deterministen. Und dennoch hat dieser Laplace der Legende nach an der neuen Krafteinheit des James Watt gezweifelt. Als man ihm in Paris das neue Maß vorstellte, soll er gefragt haben: «Welches Pferd meint Monsieur Watt eigentlich?»

Ja, welches Pferd? Ein Hengst, ein Pony, ein Ackergaul? Eine alte Schindmähre oder ein Pferd, das seit Jahren die Mühle dreht? Ein Vollblut oder einen gemütlichen Isländer? Und selbst unter all diesen Rassen gibt es noch so markante Unterschiede, dass die wahre Pferdestärke zwischen 0,5 und 20 PS beträgt. Doch Unterschiede sind eben zu beseitigen, das ist ein revolutionäres Ziel, das heute allgemein anerkannt wird. Gleichheit ist aber nur durch Nivellierung zu erreichen. In dieser Gleichheit wird dann messbare Kraft fantasiert, beispielsweise in Autos, die 365 PS haben und bei 220 km/h abgeriegelt werden. Man könnte aber, wenn man könnte. Was denn eigentlich? So wurden die Muskeln der Industriegesellschaft tüchtig trainiert; nur das Großhirn kam zu kurz.

quelle: http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2770&MenuID=130&MagID=105&sid=su192166201591076437&umenuid=1



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